zur Starseite

Startseite Kontakt Impressum
Organisation Wer sind wir? Mitgliedseinrichtungen Projekte Themen
 
Aktuelle News aus demEuropabuero
 
weiter Sternsinger aus fünf Ländern im Europäischen Parlament in Brüssel


weiter Europäisches Solidaritätscorps: Mehrwert zum bestehenden Europäischen Freiwilligendienst?

 Im September 2016 erstmals von EU-Kommissionspräsident Juncker in der Lage der Union erwähnt und bereits am 7. Dezember 2016 wurde das europäische Solidaritätscorps gestartet. Das ging schnell. Doch was ist das? Und wie unterscheidet sich dieser vom Europäischen Freiwilligendienst?  Im Europäischen Solidaritätskorps (ESC) erhalten junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren Gelegenheit, sich in verschiedensten Projekten für bedürftige Menschen in der gesamten EU einzusetzen. Ihre Unterstützung kommt nicht nur den unmittelbar Betroffenen zugute, sondern auch nationalen und lokalen Behörden, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen, die bei der Bewältigung von Herausforderungen und Krisen Hilfe benötigen. 18- bis 30-Jährige können für zwei bis zwölf Monate teilnehmen an: Freiwilligenprojekten durch unbezahlte Freiwilligentätigkeiten sowie durch Beschäftigungsprojekte durch Praktika, Arbeits- und Ausbildungsplätze. Bis 2020 so Juncker, sollen 100.000 junge Europäerinnen und Europäer daran teilnehmen.


weiter EU-Ministerrat: neue Ansätze von Jugendarbeit in Europa nötig

Der Rat hat am 21. November 2016 Schlussfolgerungen zur Förderung neuer Ansätze in der Jugendarbeit verabschiedet. Darüber hinaus wurde im Nachgang zum informellen Gipfeltreffen in Bratislava diskutiert wie jungen Menschen das europäische Projekt wieder näher gebracht werden könne. Mit der Annahme der Schlussfolgerungen betont der Rat gerade in einem krisengebeutelten Europa die Bedeutung der Jugendarbeit, vor allem auch außerhalb der formalen Bildung. Innovative Methoden und Werkzeuge seien gefragt und es müsse bereichsübergreifend auf allen Ebenen zusammengearbeitet werden: In der Jugendarbeit, in Bildung und Ausbildung, im Sport und in der Kultur, in den Sozialdiensten sowie bei den Informations- und Kommunikationstechnologien. Grundlage der Diskussionen war unter anderem die Studie


weiter EU-Ministerrat: Annahme der Entschließung der neuen Kompetenz-Agenda

 Am 21. November 2016 verabschiedete der Rat der EU eine Entschließung zur


weiter Bericht der Kooperationsveranstaltung:

                                                               


weiter Änderungsanträge zum Erasmus + Programm im Europäischen Parlament eingereicht

Anlässlich der Vorbereitung auf die Zwischenevaluation der EU-Kommission zu dem Programm Erasmus+ für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport haben sich 17 Organisationen - darunter die fünf Träger des Europabüros für katholische Jugend- und Erwachsenbildung - AKSB, BDKJ, KEB, afj und FEECA - in einer Stellungnahme zur Weiterentwicklung des Programms Erasmus + in JUGEND IN AKTION und GRUNDTVIG letztes Jahr ausgesprochen. Aus den Erfahrungen der ersten Förderrunden weisen Sie in der Stellungnahme auf Problemlagen in der non-formalen Bildung hin und fordern in 17 Punkten unter anderem: eine bessere Sichtbarkeit der non-formalen Bildung, eine signifikante Erhöhung der Förderung, die bei den Projekten ankommt, die Pauschalen den realen Kosten anzupassen, die Berücksichtigung kleiner und großer Träger gleichermaßen sowie die Vereinfachung des Programmes vor allem bei der Antragstellung. Im Europäischen Parlament wird derzeit im Bildungs- und Kulturausschuss (CULT) der Initiativbericht über die Durchführung der Verordnung zum Erasmus+ Programm der Union für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport diskutiert. In diesem Rahmen hat das katholische Europabüro für Jugend- und Erwachsenenbildung Änderungsanträge im Kooperationsverbund an diverse EU-Abgeordnete im CULT verschickt. Hier finden Sie die Änderungsanträge zu Erasmus + im Europäischen Parlament.

 


weiter EU-Konsultationsbeteiligung des Europabüros: Einrichtung einer Säule sozialer Rechte

 

Bildergebnis für eu soziale säuleDas Europabüro für katholische Jugendarbeit und Erwachsenenbildung hat sich an der EU-Konsultation zur Einrichtung einer Säule sozialer Rechte beteiligt. Die EU-Kommission macht einen Vorschlag zur Stärkung der sozialen Dimension und zur Unterstützung der Arbeitsmärkte und Wohlfahrtssysteme im Euro-Raum. Die Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik in der Europäischen Union steht vor mehreren Herausforderungen. Einerseits sind die Nachwirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise auf Beschäftigung und den sozialen Zusammenhalt stark spürbar. Andererseits stehen wir vor großen Herausforderungen im Bereich der Digitalisierung, der Integration der Flüchtlinge oder auch der Geschlechtergleichstellung auf dem Arbeitsmarkt und werfen Fragen an die Sozialmodelle Europas grundlegend neu auf. Dafür braucht es eine grundlegende Debatte über eine zeitgemäße Arbeitsmarkt- Sozial


weiter Konsultationsbeteiligung des Europabüros: Zwischenevaluierung der EU-Jugendstrategie durch die Europäische Kommission

Nach Veröffentlichung des externen Evaluationsberichtes zur sogenannten EU-Jugendstrategie und zur Mobilität junger Freiwilliger hat die EU-Kommission nun eine öffentliche Konsultation auf den Weg gebracht, die bis zum 16. Oktober offen war. Mit ihr sollen Erfahrungen und Ideen von Akteuren aus dem Jugendbereich, von jungen Menschen und interessierten Bürgern eingeholt werden. Das katholische Europabüro für Jugendarbeit und Erwachsenbildung hat sich daran beteiligt und eine stärkere strukturelle Einbeziehung der lokalen und regionalen Akteure gefordert, damit die Implementierung der EU-Jugendstrategie in den Mitgliedsstaaten von Europa auch ankommt und wirkt. Klassische Aktionsbereiche in der Jugendarbeit wie Partizipation, Freiwilligentätigkeit und Internationalisierung der Jugendarbeit sollten stärker wieder auf der politischen Agenda dominieren, da diese seit der Wirtschaftskrise von Themen der Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit in Europa verdrängt wurden. Gerade in einem von Krisen gebeutelten Europa braucht es mehr Austausch und Vernetzung der kommenden Generation innerhalb Europas wie die Träger des katholischen Europabüros fordern. Außerdem wird klargestellt, dass die EU-Jugendstrategie nach 2018 fortgesetzt werden muss und nicht auslaufen darf.  Die Konsultation finden Sie hier...


weiter Einladung zur Kooperationsveranstaltung am 6. Dezember in Brüssel: Europäischen Gemeinschaftssinn beleben - Bildung stärken - Erasmus+ vereinfachen

Bildergebnis für erasmus + programm

EU-Fördermittel und EU-Programme sind ein ausgezeichnetes Instrument, um Vernetzungsmöglichkeiten anzubieten und die europäische Idee von Integration und Solidarität zu verwirklichen. EU-Fördermittel müssen dazu leichter zugänglich gemacht und Antragshürden abgebaut werden. Gerade in Zeiten mit einer hohen Anzahl an Euroskeptiker/-innen und -kritiker/-innen hemmen jedoch oftmals zu viel EU-Bürokratie bei der Beantragung und Umsetzung der Programme ein gutes Gelingen. Wie kann daher trotzdem die europäische Bürgerschaft weiter gestärkt werden? Wie kann vor allem in Krisenzeiten ein europäischer Gemeinschaftssinn neu belebt werden und sowohl in der Jugend- als auch in der Erwachsenbildung ein


Europa Newsfeed
Nachrichten
Archiv
AKSB News
© 2004, 2006 AKSB