Einladung zum digitalen Fachgespräch mit Buchvorstellung

Anforderungen der primären Extremismusprävention aus Sicht der pädagogischen Arbeit mit Jugendlichen sind das Thema im digitalen Fachgespräch und im neu erschienenen Publikation "Politische Bildung und Jugendsozialarbeit gemeinsam für Demokratie".

Ann-Kristin Beinlich ist AKSB-Projektkoordination/ Projektleitung in Kooperation mit der Akademie St. Jakobushaus Goslar„Religionssensible politische Bildungsarbeit“.
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Dr. Anna Grebe moderierte die Tagung, diet auf der Publikation „Politische Bildung und Jugendsozialarbeit gemeinsam für Demokratie. Neue Wege der Primärprävention“ basierte.
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Die Key Note von Dr. Götz Nordbruch, Geschäftsführer von ufuq.de, drehte sich um "Politische Bildung und Jugendsozialarbeit - gemeinsam für demokratie".
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Christine Müller ist Projekt-Koordinatorin bei der BAG KJS.
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Ein Grußwort sprach Silke Schneider, Geschäftsführerin des Wochenschauverlags, in dem die Publikation „Politische Bildung und Jugendsozialarbeit gemeinsam für Demokratie. Neue Wege der Primärprävention“ erschienen ist.
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Dr. Karl weber, Geschäftsführer der AKSB.
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Am 26. Januar 2021 von 10:30 bis 12:00 Uhr möchten wir mit Ihnen über aktuelle Anforderungen der primären Extremismusprävention aus Sicht der pädagogischen Arbeit mit Jugendlichen diskutieren und unsere neue Publikation dazu vorstellen. Passend zum neuen Kinder- und Jugendbericht, der politische Bildung für alle jungen Menschen fordert, diskutieren wir diese Herausforderung in unserem neu erschienenen Buch. Als Sammelband führt es aus Sicht von Jugendsozialarbeit und politischer Bildung Ansätze der Primärprävention gegen religiösen Fundamentalismus, Antisemitismus und Rassismus zusammen. Konkrete Beispiele zeigen, wie es gelingen kann, die Lebenswelt junger Menschen und ihre Suche nach Identität und religiöser Orientie-rung in die pädagogische Arbeit einzubeziehen und dabei Teilhabe und Partizipation zu ermöglichen.

Dr. Götz Nordbruch, Geschäftsführer von ufuq.de, wird seine aktuellen Über-legungen zur Extremismusprävention in einer Key Note präsentieren. An-schließend diskutiert er gemeinsam mit den Projektkoordinator*innen Chris-tine Müller (BAG KJS) und Ann-Kristin Beinlich (AKSB) vor dem Hintergrund der aktuellen Geschehnisse zentrale Gedanken des Bandes. Die Moderation übernimmt Dr. Anna Grebe.

Die Teilnehmer/-innenzahl ist begrenzt. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie Ihre Zugangsdaten rechtzeitig vor der Veranstaltung. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein Internetzugang (Laptop/PC, Tablet oder Smartphone) mit Mikrofon oder ein Telefon. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Unsere Veranstaltung richtet sich an alle, die mit oder für Jugendliche arbeiten und an aktuellen Fachdebatten im Themenfeld Prävention interessiert sind. Ausdrücklich möchten wir hiermit alle Respekt Coaches und Politischen Bildner/-innen aus dem Programm sowie Jugendsozialarbeiter/-innen und Multiplikator/-innen aus Schule, Jugend- und Bildungsarbeit einladen, die in der Primärprävention aktiv sind.
Die Tagung basiert auf der Publikation „Politische Bildung und Jugendsozialarbeit gemeinsam für Demokratie. Neue Wege der Primärprävention“. Weitere Informationen zum Inhalt und den Autor/-innen finden Sie hier.
 

Ann-Kristin Beinlich

AKSB-Projektkoordination/ Projektleitung in Kooperation mit der Akademie St. Jakobushaus Goslar
„Religionssensible politische Bildungsarbeit“ und Leitung Fachgruppe III

0228 28929-40
beinlich@aksb.de