DJHT: Workshop zu religionssensibler Bildungsarbeit

Religionssensible Bildung nutzt Religion als positive Ressource und thematisiert unterschiedliche Glaubensrichtungen. Der Workshop von AKSB und BAG KJS auf dem Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag geht auf diesen und andere Punkte ein.

27. April 2021

Extremismus und Fundamentalismus in religiösen und politischen Kontexten fordern Demokratie heraus. „Religion“ und „die Jugend“ werden dabei oft als Problem gesehen.
Im Programm „Respekt Coaches“ gehen Akteure der Jugendsozialarbeit und der politischen Bildungsarbeit anders vor: Hier geht es darum, sich den Jugendlichen zuzuwenden, die nach Orientierung und Identität suchen, und ihnen Gruppen- und Bildungsangebote zu machen. Grundlegend ist dabei, Religion als positive Ressource zu nutzen und mit Jugendlichen ganz unterschiedlicher Glaubensrichtungen zu thematisieren.

Der religionssensible Ansatz der politischen Jugendbildung, der dabei angewendet wird, ist Inhalt des Workshops „Jugendsozialarbeit und politische Bildung für Demokratie: Respekt Coaches" auf dem digitalen Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag am 19. Mai 2021 von 10:45 bis 12:15 Uhr.

Mit der Wissenschaft und Jugendforschung wollen wir in dem Forum klären, was Jugendliche bewegt, welche Rolle Religion dabei spielt und wie man extremistischen Einstellungen begegnen kann.

Auf der Veranstaltung wollen wir uns die Praxis im Programm „Respekt Coaches" genauer anschauen:

Wir laden Sie herzlich zur Teilnahme ein! Hier gibt es den Registierungslink und weitere Informationen zum Workshop „Jugendsozialarbeit und politische Bildung für Demokratie: Respekt Coaches" auf dem 17. DJHT.

Ann-Kristin Beinlich

AKSB-Projektkoordination/ Projektleitung in Kooperation mit der Akademie St. Jakobushaus Goslar
„Religionssensible politische Bildungsarbeit“ und Leitung Fachgruppe 3

0228 28929-40
beinlich@aksb.de