Geschlechtsreflektierte Arbeit mit Mädchen und jungen Frauen

Wie können Themen und Zielgruppen der geschlechtsreflektierten Arbeit mehr Bedeutung, mehr Möglichkeiten, mehr Öffentlichkeit, mehr Gewicht bekommen? Das wird auf der digitalen Veranstaltung am 20. September 2021 diskutiert.

Vernetzung auf allen Ebenen ist das beste Mittel, um geschlechterreflektierte Arbeit mit Mädchen und jungen Frauen zu stärken.

Wie geschlechtersensible Arbeit gelingen kann, zeigt das Nürnberger Schulprojekt „Rebel Sisters“. Hier arbeiten Jugendsozialarbeit und politische Bildung gemeinsam mit niedrigschwelligen lebensweltorientierten Methoden, um die Selbstwirksamkeit der Mädchen zu stärken und damit den häufig vorhandenen schulischen Defiziterfahrungen zu begegnen. Dafür hat sich ein geschlechtsreflektierter Ansatz bewährt.

Am 20. September 2021 geht Ann-Kristin Beinlich gemeinsam mit Nicola Bischof (CPH Nürnberg), Hedwig Schouten (Frauenbeauftragte der Stadt Nürnberg) und Simone Herold (Amt für Kinder, Jugendliche und Familien - Jugendamt, Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Nürnberg) näher auf dieses Projekt ein. Sie werden darstellen, wie dieser Ansatz gestaltet wird, welche Methoden angewendet werden, welche Fragen unter den Mädchen am meisten diskutiert werden und welche Rolle die Zusammenarbeit von Jugendsozialarbeit und politischer Bildung in diesem Zusammenhang spielt.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des 3. Bundeskonkgress Kinder- und Jugendarbeit statt. Alle weiteren Informationen und der Anmeldelink stehen auf dieser Seite bereit.

 


25. August 2021

Ann-Kristin Beinlich

AKSB-Projektkoordination/ Projektleitung in Kooperation mit der Akademie St. Jakobushaus Goslar
„Religionssensible politische Bildungsarbeit“ und Leitung Fachgruppe 3

0228 28929-40
beinlich@aksb.de