Vorstand auf AKSB-Mitgliederversammlung wiedergewählt

Die diesjährige Mitgliederversammlung der AKSB hat den bisherigen Vorstand unter dem Vorsitz von Gunter Geiger für die kommenden drei Jahre bestätigt. Der Vorstand wird neben anderen Themen die Stärkung der Arbeitsgemeinschaft vorantreiben.

Der AKSB-Vorstand vor der Katholsichen Akademie Stapelfeld: Rüdiger Paus-Burkard (Akademie Klausenhof, Hamminkeln), Vorstandsmitglied, Benedikt Widmaier (Haus am Maiberg, Heppenheim), zweiter Vorsitzender, Gunter Geiger (Bonifatiushaus, Fulda), Vorsitzender, Dr. Karl Weber (Geschäftsführer der AKSB) und Martina Weishaupt (Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Stuttgart), Vorstandsmitglied (v. l. n. r.) Bild: AKSB

Am 27. November 2019 hat die diesjährige Mitgliederversammlung der AKSB (Arbeits-gemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke in der Bundesrepublik Deutschland e. V.) in der Katholischen Akademie Stapelfeld in Cloppenburg stattgefunden. Mit deutlicher Mehrheit wurden die Vertreter und Vertreterinnen des bisherigen Vorstandsteams für weitere drei Jahre wiedergewählt.
Der Vorstand setzt sich zusammen aus:
Gunter Geiger (Bonifatiushaus, Fulda), Vorsitzender
Benedikt Widmaier (Haus am Maiberg, Heppenheim), zweiter Vorsitzender
Dr. Ruth Bendels (Akademie der Diözese Hildesheim St. Jakobushaus, Goslar), Vorstandmitglied
Rüdiger Paus-Burkard (Akademie Klausenhof, Hamminkeln), Vorstandsmitglied
Martina Weishaupt (Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Stuttgart), Vorstandsmitglied

Als Beratende Mitglieder werden Dr. Noreen van Elk (Kommissariat der katholischen Bischöfe Deutschlands, Berlin), Dr. Rainer Gottschalg (Zentralkomitee der Deutschen Katholiken, Bonn) und Dr. Jakob Johannes Koch (Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz, Bonn) ihre Tätigkeit fortsetzen. Michael Peters (Katholisch-Soziale Akademie Franz Hitze Haus, Münster) und Stephan Gill (Katholische Akademie Die Wolfsburg, Mülheim an der Ruhr) werden die Geschäfte des Vereins als Kassenprüfer kontrollieren.

„Wir freuen uns über die Wiederwahl und das Votum der Mitglieder, weiter ihre Interessen vertreten zu dürfen. Die Fortschritte in den vergangenen drei Jahren, etwa in der Stärkung der Arbeitsgemeinschaft und der Weiterentwicklung der bundesweiten Zusammenarbeit, beruhen zu einem bedeutenden Teil auch auf der guten Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedern, der Geschäftsführung und dem Vorstand“, sagt Gunter Geiger. Für die kommende Amtsperiode hat der Vorstand wichtige Aufgaben geplant: „Neben den Veränderungen in der Förderlandschaft werden wir uns verstärkt mit der Projektentwicklung befassen. Wir wollen die AKSB als starken Verband der Mitgliedseinrichtungen weiterentwickeln.” Der zweite Vorsitzende Benedikt Widmaier ergänzt: „Angesichts verschiedener politischer Herausforderungen sind starke Strukturen für politische Bildung in der Fläche dringend notwendig. Dabei gilt, dass politische Bildung mehr als Extremismus-Prävention ist.“
Darüber hinaus hat die Mitgliederversammlung beschlossen, eine Mitgliedschaft in der Initiative Transparente Zivilgesellschaft (ITZ) zu beantragen und beginnend mit dem Geschäftsjahr 2020 die Selbstverpflichtungserklärung der Initiative umzusetzen. Dies war ein ausdrückliches Anliegen aus der Mitgliedschaft.