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Januar 2012
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Spitzentreffen gegen Rechtsextremismus in Berlin am 24. Januar 2012
vom:25.01.2012
zur Meldungbap: Extremismusbekämpfung ist gemeinsame Aufgabe von Staat und Trägerorganisation

Berlin. Vor dem Hintergrund der bisherigen Erkenntnisse im Zusammen-hang mit der rechtsextremistischen Mordserie haben die Bundesministerin für Familien, Senioren, Frauen und Jugend Dr. Kristina Schröder und Bundesminister des Inneren Dr. Hans-Peter Friedrich am 24. Januar  zum "Spitzentreffen gegen Rechtsextremismus" eingeladen. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern gesellschaftlicher Organisationen sowie der Kirchen und Religionsgemeinschaften haben die beiden Minister damit ein entschlossenes Zeichen gegen Rechtsextremismus in unserer Gesellschaft gesetzt. Für den Bundesausschuss Politische Bildung (bap) nahm Vorsitzender Lothar Harles, AKSB-Geschäftsführer, teil. Der bap-Vorstand hatte das Spitzentreffen zum Anlass für eine Erklärung genommen, in der die Extremismusbekämpfung als gemeinsame Aufgabe von Staat und Trägerorganisationen eingefordert wird. 

Fachtagung vom 26. bis 27. März 2012 in Brüssel anlässlich des Europäischen Jahres 2012
vom:23.01.2012
zur MeldungFachtagung des Europabüros in Brüssel: Europa der Generationen

Das Europabüro für katholische Jugendarbeit und Erwachsenenbildung lädt interessierte Vertreter aus den Trägerkontexten anlässlich des Europäischen Jahres für Aktives Altern und Intergenerationelle Solidarität 2012 zu einer Fachtagung "Europa der Generationen" in Brüssel ein. Im Rahmen der Tagung vom 26. bis 27. März 2012 wird mit Vertreter/-innen der Europäischen Institutionen über die Herausforderungen für die Bildungs- und Jugendarbeit diskutiert werden. Zudem besteht die Gelegenheit, mit kompetenten Gesprächspartnern der EU vor Ort über aktuelle bildungspolitische Fragen auf EU-Ebene zu sprechen. Ausreichend Gelegenheit wird zum Austausch und zur Vorstellung eigener Projekte bestehen.

AKSB-Fachtagung im Heinrich Pesch Haus am 9. und 10. Februar 2012
vom:15.01.2012
zur MeldungJugend im Web 2.0: Kompetent gegen Rechts

Ludwigshafen. Zu einer Fachtagung zum Thema "Jugend im Web 2.0: Kompetent gegen Rechts" lädt die AKSB am 9. und 10. Februar 2011 nach Ludwigshafen ein. Die Tagung findet in Kooperation mit dem Heinrich Pesch Haus statt.  Die aktuellen Erkenntnisse zum Rechsextremismus sowie die Analysen z. B. von jugendschutz.net haben gezeigt: Gerade Rechtsextreme nutzen verstärkt die neuen Möglichkeiten des Social Web. Ein direkter Zugriff auf den Bereich Schule über das Social Web ist damit Realität. Hieraus ergibt sich eine neue Herausforderung für die  Schülervertretungen und die anderen Akteure an den Schulen. Mit der Tagung soll ein Überblick über die neuen Formen des Rechtsextremismus im Web 2.0 gegeben und rechte Strategien und Vorgehensweisen im Netz aufgezeigt werden. Gleichzeitig werden Aktivitäten und Gegen-strategien der Schülervertretungen diskutiert und entwickelt.

IJAB-Mitgliederversammlung tagte am 7. Dezember 2011 in Bonn
vom:09.12.2011
zur MeldungLothar Harles als IJAB-Vorsitzender bestätigt

Bonn. AKSB-Geschäftsführer Lothar Harles (Foto li.) wurde bei den turnusmäßigen Vorstandswahlen der Mitglie-derversammlung von IJAB - Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesre-publik Deutschland e.V. am 7. Dezember 2011 in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt. Harles bekleidet den IJAB-Vorsitz seit 2007. Als Stellvertretende Vorsitzende wurden Karsten Egge (3.v.l.) von der Arbeitsgemeinschaft der Obersten Familien- und Jugendbehörden, Jörg Freese (nicht auf dem Foto) vom Deutschen Landkreistag, Daniel Grein (2.v.r.)  vom Deutschen Bundesjugendring und Martin Schönwandt (r.) von der Deutschen Sportjugend gewählt. IJAB-Direktorin Marie-Luise Dreber (2.v.l.) gratulierte dem neuen Vorstand.

Erklärung des bap-Vorsitzenden zu den aktuellen erschreckenden Entwicklungen und Erkenntnissen zum Rechtsextremismus
vom:29.11.2011
zur MeldungPolitische Bildungsangebote gegen Extremismus: Zukunftsvorsorge der Demokratie

Bonn/Berlin. Im Zusammenhang mit den erschreckenden Entwicklungen und  Erkenntnissen zum Rechtsextremismus in unserer Gesellschaft fordert der Vorsitzende des Bundesausschuss Politische Bildung (bap), Lothar Harles, mehr Information und Aufklärung sowie die Aufstockung der Mittel für die Politische Bildung. In Bezug auf die aktuellen Herausforderungen durch die rechtsextremen Entwicklungen seien die Träger der Infrastruktur Politischer Bildung bereits aktiv und könnten ihre Bildungsangebote verstärken. Auf der Grundlage ihrer wertgebundenen Bildungsarbeit leiste politische Bildung einen unersetzlichen Beitrag zum Erhalt der demokratischen Gesellschaft.

AKSB-Jahrestagung `Gesellschaft im Zeichen von Web 2.0' vom 21. bis 22. November in der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart
vom:28.11.2011
zur MeldungWeb 2.0: Medienkompetenz ist gefragt

Stuttgart. Mit einer Podiums-diskussion zum Thema "Web 2.0 im Kreuzfeuer" ging die AKSB-Jahrestagung "Gesell-schaft im Zeichen von Web 2.0" vergangene Woche zu Ende. Sabria David (Slow Media, l.), Dr. Stephan Eisel (Konrad-Adenauer-Stiftung, 3.v.l.) und Jürgen Pelzer (Goethe-Universität-Frankfurt 2.v.r.) diskutierten unter der Moderation von Ralf Caspary (SWR, 2.v.l.) das "Für und Wider" des Web 2.0. In einer Schlussrunde mit mit Lothar Harles (AKSB, r.) widmete sich die Diskussionsrunde der Frage, welche Konsequenzen sich für die politische Bildung ergeben.

Mitgliederversammlung wählte Vorsitzenden und Vorstandsmitglieder am 23. November in der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart
vom:23.11.2011
zur MeldungBernward Bickmann ist neuer Vorsitzender der AKSB

Neuer Vorsitzender der AKSB ist Bernward Bickmann (2. v. l.). Die AKSB-Mitgliederversamm-lung wählte den 56-jährigen Diplom Politologen am 23. November in der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Mit seiner Wahl löst Bickmann den langjährigen Vorsitzenden der AKSB, Dr. Alois Becker (2. v. r.), ab, der nicht mehr kandidierte.

AKSB-Jahrestagung vom 21. bis 22. November in der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart
vom:17.11.2011
zur MeldungAKSB-Jahrestagung: Web 2.0 als Chance und Herausforderung für politische Bildung

Stuttgart. Vom 21. bis zum 22. November veranstaltet die Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke (AKSB) ihre Jahrestagung in Stuttgart. Die Fachtagung wurde in Kooperation mit der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart vorbereitet und widmet sich in diesem Jahr dem Thema „Gesellschaft im Zeichen von Web 2.0: Sozialisation, Partizipation und intergenerationelle Solidarität".

AKSB-Inform 03 / 2011 erschienen
vom:31.10.2011
zur Meldung AKSB-Inform: Interview mit Bischof Dr. Gebhard Fürst

Bonn. Die AKSB-Jahrestagung "Gesellschaft im Zeichen von Web 2.0" und die Mitgliederversammlung in der Akademie der Diözese Rottenburg Stuttgart vom 21. bis 23. November 2011 stehen im Mittelpunkt der dritten Ausgabe des AKSB-Inform 2011. Passend zum Thema der Jahrestagung ist das AKSB-Interview mit Bischof Dr. Gebhard Fürst: Der Vorsitzende der Publizistischen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz äußert sich  zum Inhalt und zur Umsetzung des medienethischen Impulspapiers "Virtu-alität und Inszenierung. Unterwegs in der digitalen Mediengesellschaft" (auf den Seiten 3f.). Bischof Fürst fordert die AKSB auf, sich als Lobbyist weiterhin in die bildungspolitische und medienethische Diskussion einzuschalten.

Festakt bei der DPJW-Weiterbildungskonferenz im Kardinal Schulte Haus
vom:12.10.2011
zur Meldung20 Jahre DPJW: Motor für die Weiterentwicklung Europas

Bensberg/Bergisch Gladbach. Bei der diesjährigen DPJW-Weiterbildungs-konferenz am 29. und 30. September 2011 im Kardinal Schulte Haus in Bensberg würdigten rund 70 Teilnehmende aus dem gesamten Bundesgebiet und Polen in einem Festakt das 20-jährige Bestehen des Deutsch-Polnischen Jugendwerks. Stephan Jentgens vom Jugendhaus Düsseldorf gab in seiner Festansprache einen Überblick über die wichtigsten Stationen der deutsch-polnischen Annäherung nach dem Zweiten Weltkrieg. Die deutsch-polnische Zusammenarbeit ist aus der Sicht Jentgens ein wichtiger Motor für die Weiterentwicklung Europas. DPJW-Geschäftsführer Stephan Erb (Foto) hob in seiner Rede die Bedeutung der katholischen Trägerlandschaft für den Aufbau des DPJW hervor und dankte den Zentralstellen für ihre wichtige Arbeit.

 
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