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Dezember 2016
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AKSB-Mitgliederversammlung tage am 22. und 23. November 2016 im IBZ St. Marienthal in Ostritz
vom:24.11.2016
zur MeldungDr. Michael Reitemeyer einstimmig zum AKSB-Vorsitzenden gewählt


Bei der AKSB-Mitgliederversammlung am 22. und 23. November 2016  im IBZ St. Marienthal in Ostritz stand die Neuwahl des Vorstandes der bundesweiten Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozial orientierter politischer Bildung im Mittelpunkt. Der bisherige Vorsitzend,  Dr. Michael  Reitemeyer, Direktor der Akademie Ludwig-Windthorst-Haus in Lingen, und der 2.  Vorsitzende, Benedikt Widmaier, Direktor der Akademie Haus am Maiberg, wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Neu in den Vorstand als „weiteres Vorstandsmitglied" wählte die AKSB-Mitgliederversammlung Martina Weishaupt von der Akademie Rottenburg-Stuttgart. Gunter Geiger, Direktor des Bonifatiushauses in  Fulda, und Rüdiger Paus-Burkard, Direktor der Akademie Klausenhof, wurden in ihren Ämtern als weitere Vorstandsmitglieder bestätigt.

AKSB-Jahrestagung am 21. und 22. November in Ostritz diskutierte die Zukunft Europas
vom:22.11.2016
zur MeldungBegegnungsort Politische Bildung: Europäisches Miteinander lebendig werden lassen

"Europa ist vor Ort trotz aller Krisen noch sehr lebendig und hat eine Zukunft. Das zeigen auf beeindruckende Weise die Begegnungsprojekte des Internationalen Begegnungs-zentrums (IBZ) St. Marienthal in Sachsen, aber auch die des Deutsch-Polnischen Jugendwerks und von Renovabis",  resümiert Dr. Michael Reitemeyer, Vorsitzender der AKSB, am Ende der AKSB-Jahrestagung zum Thema  "Europas Zukunft - Chancen und Herausforderungen für die Bildungsarbeit". Bestärkt sieht er sich in der Entscheidung, die bundesweite Tagung zu Europas Zukunft gerade in Ostritz stattfinden zu lassen: "In der direkten Nähe zur polnischen und tschechischen Grenze konnten wir das europäische Miteinander unmittelbar erleben. Diese Erfahrung hat die Diskussionen bereichert. Wir als politische Bildner sind nun aufgefordert, mit unseren Angeboten weiterhin Orte der Begegnung zu schaffen, in denen über das europäische Miteinander gesprochen und diskutiert werden kann. Dabei sind auch Visionen gefordert. Wichtige Voraussetzung für diesen Diskurs ist aber eine angemessene Diskussionskultur, in der die Argumente des anderen ernst genommen und hinterfragt werden. Damit wollen wir einen Beitrag zur Versachlichung in der Politik leisten."

Kooperationsveranstaltung von aej und EKD sowie den Trägern des katholischen Europabüros für Jugend- und Erwachsenenbildung
vom:20.11.2016
zur MeldungEuropäischen Gemeinschaftssinn beleben - Bildung stärken - Erasmus+ vereinfachen

EU-Fördermittel und EU-Programme sind ein ausgezeichnetes Instrument, um Vernetzungsmöglichkeiten anzubieten und die europäische Idee von Integration und Solidarität zu verwirklichen. Gerade in Zeiten mit einer hohen Anzahl an Euroskeptiker/-innen und -kritiker/-innen hemmen jedoch oftmals zu viel EU-Bürokratie bei der Beantragung und Umsetzung der Programme ein gutes Gelingen. Wie kann daher trotzdem die europäische Bürgerschaft weiter gestärkt werden? Wie kann vor allem in Krisenzeiten ein europäischer Gemeinschaftssinn neu belebt werden und sowohl in der Jugend- als auch in der Erwachsenbildung ein „Mehr an Europa" und stärkerer Austausch gelingen? Diesen Fragestellungen widmet sich die Kooperationsveranstaltung von aej und EKD sowie den Trägern des katholischen Europabüros für Jugend- und Erwachsenenbildung (BDKJ, afj, KEB, AKSB, FEECA) am 6. Dezember 2016 um 11:30 Uhr im Haus der EKD, Rue Joseph II 166, 1000 Brüssel.

Medienpädagogische Trendtagung "Digital 2020" am 10. November 2016 in der Katholischen Akademie in Berlin
vom:15.11.2016
zur MeldungArbeit 4.0 braucht Bildung 4.0


In Zukunft werden in der Arbeitswelt nicht nur fachspezifische Fähigkeiten gefragt sein, sondern auch ganzheitliches und vernetztes Denken. Dazu sei eine weitreichende Investition in den Bildungsstandort Deutschland im Bereich der Medienkompetenz erforderlich. Grundlage für Arbeit 4.0 könne nur eine Bildung 4.0 sein, die auch den Bereich der Informatik mitumfasse. In diesen Aussagen waren sich die Expertinnen und Experten aus  Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Bildung einig. Auf die Fragen „Wie wird die digitale Arbeitswelt in Zukunft aussehen und welche Kompetenzen werden  in Zukunft erforderlich sein?" konnte jedoch keine Antwort gegeben werden. Eindeutige Studien liegen hierzu noch nicht vor oder sind umstritten. Dies ist das Fazit der Veranstalter der medienpädagogischen Trendtagung „Digital 2020: Arbeitswelt 4.0  nicht ohne Medienbildung!“, die die am 10 November in der Katholischen Akademie in Berlin stattfand. Eingeladen hatten hierzu die Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerkte in der Bundesrepublik Deutschland (AKSB), das Bonifatiushaus Fulda, der LPR Hessen, der MUK Hessen und die Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz.

Gemeinschaftsveranstaltung am 8. Dezember 2016 im Universitätsclub Bonn
vom:11.10.2016
zur MeldungKooperationskonferenzen 'Politische Jugendbildung' und 'Politische Erwachsenenbildung' tagen gemeinsam

Am 8. Dezember 2016 findet im Universitätsclub in Bonn die Kooperationskonferenzen "Politische Erwachsenenbildung" und "Politische Jugendbildung" als Gemeinschaftsveran-staltungen statt (Foto: Blick in eine zurückliegende Kooperationskonferenz). Die Konferenzen haben zur Aufgabe, Grundlinien der katholisch-sozial orientierten politischen Erwachsenen- und Jugendbildung zu erörtern sowie Vorschläge für die Gestaltung der weiteren Arbeit zu entwickeln. Für Mitgliedseinrichtungen, die Zuwendungen im Programm bpb und KJP 01.01. Politische Jugendbildung in Anspruch nehmen möchten und einen Jahresantrag für 2017 abgegeben haben, ist die Teilnahme verpflichtend.

Tagungsreihe zu 'Krieg und Menschenrechte' startet am 15. November 2016 im Bonifatiushaus
vom:10.10.2016
zur MeldungErster Schritt zur Kooperation mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Die AKSB strebt eine langfristige Kooperation mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. an. Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Bonifatiushaus soll hierzu einen ersten Schritt darstellen: Am 15. November startet die gemeinsam mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. initiierte Tagungsreihe „Krieg und Menschenrechte" mit einem Vortrag von Prof. Dr. Sven Gareis, Deputy Dean des George C. Marshall European Center for Security Studies, zum Thema "Responsibility to Protect" halten. Eröffnen werden die Veranstaltungsreihe Karl Starzacher, Landesvorsitzender Hessen und Mitglied des Bundespräsidiums Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., und Gunter Geiger, Direktor des Bonifatiushaus. Grußworte haben Generalvikar Gerhard Stanke, Bistum Fulda, und MdB Michael Brand, Vorsitzender des Bundestagsausschusses Menschenrechte und humanitäre Hilfe.

bap: Fachtagung am 1. Dezember 2016 in Frankfurt/M.
vom:30.09.2016
zur MeldungDer Weg und das Ziel? Handlungsfelder entwicklungspolitischer Bildung

Am 1. Dezember 2016 veranstaltet der Bundesausschuss Politische Bildung eine Fachtagung zum Thema „Der Weg und das Ziel? Handlungsfelder entwicklungs-politischer Bildung - Theorie und Praxis" in Frankfurt/Main. Ziel dieser bap-Fachtagung ist es, Multiplikator/-innen Gelegenheit zu Austausch und Reflexion über die entwicklungspolitische Bildungsarbeit bzw. das Globale Lernen im Zusammenhang der politischen Bildung zu bieten.

Fachkonferenz zur Zusammenarbeit mit der katholischen Militärseelsorge und Bundeswehr am 8. September 201
vom:14.09.2016
zur MeldungMigration, Integration und Wertediskussion

Die Themen Flucht, Migration und Integration stehen auch in der politischen und ethischen Bildung für die Angehörigen von Bundeswehr und Bundespolizei zurzeit auf der Agenda ganz oben. Verbunden damit wird die Auseinandersetzung um die eigenen Werte. Dies wurde auf der Fachkonferenz deutlich, zu der die AKSB und die KEB am 8. September ins Bonifatiushaus nach Fulda eingeladen hatten. Es trafen sich Referenten von Bildungshäusern der AKSB mit Vertretern des katholischen Militärbischofsamtes, des Zentrums für ethische Bildung in den Streitkräften, der Bundespolizei und der aktion kaserne des BDKJ, um sich auszutauschen über gemeinsame Projekte.

 
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