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Januar 2017
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Projekt im Förderprogramm "Kultur macht stark" des BMBF
vom:19.01.2017
zur MeldungProjektbeginn: Kultur macht stark plus

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat dem Trägerkonsortium von AKSB e.V., der Erwachsenbildung Deutschland (KEB) und der Familienbildung Deutschland zur Förderung von jungen erwachsenen Flüchtlingen im Alter von 18 - 26 Jahren für den Zeitraum vom 1.1.2017 bis zum 31.12.2017 Fördermittel bewilligt. Im gesamten Bundesgebiet soll den Teilnehmenden als niederschwelliges Angebot der kulturellen Bildung in lokalen Veranstaltungen mit Hilfe von Kunst und Medieneinsatz Medien- und Demokratiekompetenz vermittelt und somit die Persönlichkeit durch Selbstwirksam-keitserfahrung gestärkt werden. Die Ergebnisse sollen unter Nutzung von Medien präsentiert und reflektiert werden. Mit Hilfe dieser Förderung können lokale Projektvorhaben unter Beteiligung von mindestens drei Bündnispartnern (lokale Bündnisse) mit Kultur- und Medienbezug für junge erwachsene Flüchtlinge im Alter von 18-26 Jahren, die sich in Übergangseinrichtungen bzw. noch nicht in Eingliederungsmaßnahmen befinden, gefördert werden.

Gedanken von AKSB-Geschäftsführer Lothar Harles zur Advents- und Weihnachtszeit
vom:24.12.2016
zur MeldungFriede auf Erden!

Die Advents- und Weih-nachtszeit ist immer auch Zeit für Besinnung und den Blick auf das Wesentliche. Eine Zeit der Erwartung und der Verheißung. Sie bringt zentrale Fragen dieser Welt wieder neu in den Blick und erinnert uns als Menschen an unsere Bestimmung, manche würden sagen, an unseren Auftrag. Im Weihnachtsevangelium singen die Engel vom „Frieden auf Erden". Die ganze Geschichte ist jedoch länger und hat auch je nach Bibelübersetzung eine andere Nuance. In der Einheitsübersetzung 1980 lautet der Text „Verherrlicht ist Gott in der Höhe und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade (Luk 2:14)".

Fachtagung des Bundesausschusses Politische Bildung am 1. Dezember 2016 in Frankfurt/M.
vom:16.12.2016
zur MeldungBrückenschlag zwischen politischer Bildung und nachhaltiger Entwicklungsarbeit

Während des Fachtags „Der Weg und das Ziel?" Handlungsfelder entwicklungspolitischer Bildung – Theorie und Praxis" des Bundesausschusses Politische Bildung (bap) diskutierten Anfang Dezember 2016 über 30 Teilnehmende aus den Bereichen der politischen Bildung und der nachhaltigen Entwicklungsarbeit über Gemeinsam-keiten und Unterschiede in den beiden Feldern. Unter den Teilnehmenden waren das AKSB-Vorstandsmitglied Martina Weishaupt (Katholische Akademie Rottenburg-Stuttgart) und Reinhard Griep, Leiter der Jugendakademie Walberberg, sowie von Seiten der AKSB-Geschäftsstelle Geschäftsführer Dr. Karl Weber und Doris Jonas.

Interview mit dem neuen AKSB-Geschäftsführer Dr. Karl Weber
vom:15.12.2016
zur MeldungAKSB-Bildungsarbeit: Inhaltliche Impulse im digitalen Zeitalter setzen

Dr. Karl Weber hat sich im AKSB-Jahresbericht 2016 im Rahmen eines Interviews als neuer Vorsitzender der AKSB vorgestellt. Seit dem Beginn seiner Tätigkeit am 1. Oktober 2016 konnte er bereits einen Einblick in die bundesweite Zusammenarbeit der AKSB gewinnen. Im Interview zeigt sich Weber beeindruckt von dem Potential der AKSB im politischen Bildungsbereich. Angesichts der vielfältigen gesellschaftlichen Probleme - Brexit, Flüchtlingsproblematik, zunehmender Rechtspopulismus und Digitalisierung der Gesellschaft – sieht er die Notwendigkeit für ein „mehr" an politischen Bildungsangeboten: „Es fällt den Menschen immer schwerer, sich aus der täglichen Informationsflut ein sinnvolles Bild zusammenzusetzen. Dazu braucht es einen Deutungshorizont. Die Bildungsarbeit der AKSB kann dabei in den kommenden Jahren mit ihrem personalen und inhaltlichen Angeboten auf christlicher Grundhaltung heraus wichtige Impulse geben.“ Hier finden Sie das vollständige Interview.

AKSB-Mitgliederversammlung tage am 22. und 23. November 2016 im IBZ St. Marienthal in Ostritz
vom:24.11.2016
zur MeldungDr. Michael Reitemeyer einstimmig zum AKSB-Vorsitzenden gewählt


Bei der AKSB-Mitgliederversammlung am 22. und 23. November 2016  im IBZ St. Marienthal in Ostritz stand die Neuwahl des Vorstandes der bundesweiten Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozial orientierter politischer Bildung im Mittelpunkt. Der bisherige Vorsitzend,  Dr. Michael  Reitemeyer, Direktor der Akademie Ludwig-Windthorst-Haus in Lingen, und der 2.  Vorsitzende, Benedikt Widmaier, Direktor der Akademie Haus am Maiberg, wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Neu in den Vorstand als „weiteres Vorstandsmitglied" wählte die AKSB-Mitgliederversammlung Martina Weishaupt von der Akademie Rottenburg-Stuttgart. Gunter Geiger, Direktor des Bonifatiushauses in  Fulda, und Rüdiger Paus-Burkard, Direktor der Akademie Klausenhof, wurden in ihren Ämtern als weitere Vorstandsmitglieder bestätigt.

AKSB-Jahrestagung am 21. und 22. November in Ostritz diskutierte die Zukunft Europas
vom:22.11.2016
zur MeldungBegegnungsort Politische Bildung: Europäisches Miteinander lebendig werden lassen

"Europa ist vor Ort trotz aller Krisen noch sehr lebendig und hat eine Zukunft. Das zeigen auf beeindruckende Weise die Begegnungsprojekte des Internationalen Begegnungs-zentrums (IBZ) St. Marienthal in Sachsen, aber auch die des Deutsch-Polnischen Jugendwerks und von Renovabis",  resümiert Dr. Michael Reitemeyer, Vorsitzender der AKSB, am Ende der AKSB-Jahrestagung zum Thema  "Europas Zukunft - Chancen und Herausforderungen für die Bildungsarbeit". Bestärkt sieht er sich in der Entscheidung, die bundesweite Tagung zu Europas Zukunft gerade in Ostritz stattfinden zu lassen: "In der direkten Nähe zur polnischen und tschechischen Grenze konnten wir das europäische Miteinander unmittelbar erleben. Diese Erfahrung hat die Diskussionen bereichert. Wir als politische Bildner sind nun aufgefordert, mit unseren Angeboten weiterhin Orte der Begegnung zu schaffen, in denen über das europäische Miteinander gesprochen und diskutiert werden kann. Dabei sind auch Visionen gefordert. Wichtige Voraussetzung für diesen Diskurs ist aber eine angemessene Diskussionskultur, in der die Argumente des anderen ernst genommen und hinterfragt werden. Damit wollen wir einen Beitrag zur Versachlichung in der Politik leisten."

Medienpädagogische Trendtagung "Digital 2020" am 10. November 2016 in der Katholischen Akademie in Berlin
vom:15.11.2016
zur MeldungArbeit 4.0 braucht Bildung 4.0


In Zukunft werden in der Arbeitswelt nicht nur fachspezifische Fähigkeiten gefragt sein, sondern auch ganzheitliches und vernetztes Denken. Dazu sei eine weitreichende Investition in den Bildungsstandort Deutschland im Bereich der Medienkompetenz erforderlich. Grundlage für Arbeit 4.0 könne nur eine Bildung 4.0 sein, die auch den Bereich der Informatik mitumfasse. In diesen Aussagen waren sich die Expertinnen und Experten aus  Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Bildung einig. Auf die Fragen „Wie wird die digitale Arbeitswelt in Zukunft aussehen und welche Kompetenzen werden  in Zukunft erforderlich sein?" konnte jedoch keine Antwort gegeben werden. Eindeutige Studien liegen hierzu noch nicht vor oder sind umstritten. Dies ist das Fazit der Veranstalter der medienpädagogischen Trendtagung „Digital 2020: Arbeitswelt 4.0  nicht ohne Medienbildung!“, die die am 10 November in der Katholischen Akademie in Berlin stattfand. Eingeladen hatten hierzu die Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerkte in der Bundesrepublik Deutschland (AKSB), das Bonifatiushaus Fulda, der LPR Hessen, der MUK Hessen und die Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz.

 
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