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August 2016
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Trendtagung in der Katholischen Akademie in Berlin am 10. November 2016
vom:16.08.2016
zur MeldungDigital 2020: Arbeitswelt 4.0 – nicht ohne Medienbildung!


Die Industrie-4.0-Logik hat längst Bereiche der Büro- und Arbeitswelt erreicht. Expert/-innen aus den unterschiedlichen Wissenschaftsbereichen sind sich sicher: Die zukünftige Arbeitswelt wird sich gravierend ändern. Arbeiten 4.0 wird vernetzter, digitaler und flexibler sein, mit der Konsequenz, dass es im Alltag auch weniger räumliche, zeitliche und organisatorische Grenzen für Leben und Arbeiten geben wird. Wie genau aber die zukünftige Arbeitswelt aussehen und sich der Arbeitsmarkt entwickeln wird, sehen verschiedene Expertisen widersprüchlich. Mit der Trendtagung „Digital 2020: Arbeitswelt 4.0 - nicht ohne Medienbildung!" will die AKSB gemeinsam mit dem Bonifatiushaus, der LPR Hessen, dem MUK Hessen und der Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz am 10. November 2016 in der Katholischen Akademie in Berlin aktuelle Entwicklungen, Analysen und Fragen zusammen mit Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft und Bildung diskutieren. Dabei sollen Antworten auf die gesellschaftspolitischen Folgen gemeinsam erarbeitet werden.

Fachtagung für den deutsch-polnischen Jugend- und Schulaustausch 2016 vom 22. bis 23. September 2016 in Hamminkeln
vom:12.07.2016
zur MeldungDer Traum vom demokratischen Miteinander

"Der Traum vom demokratischen Miteinander" lautet der Titel der diesjährigen Fachtagung für den deutsch-polnischen Jugend- und Schulaustausch, die von der AKSB in Kooperation mit dem Jugendhaus Düsseldorf und unter Mitwirkung der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge (afj) vom 22. bis 23. September 2016 in der Akademie Klausenhof in Hamminkeln durchgeführt wird. Neue Herausforderungen aus deutsch-polnischer Perspektive werden dabei mit Blick auf das 25-jährige Jubiläum des Vertrages zwischen der Bundesrepbulik Deutschland und der Republik Polen über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit diskutiert. Dazu gehören: Flüchtlingsströme, Grenzschließungen, Wahlgewinne von Rechtspopulisten und immer mehr Berichte über eingeschränkte Pressefreiheit in Europa – dies sind nur einige Ereignisse der letzten Monate, die die Demokratie vor neue Herausforderungen stellt.

Neuer Geschäftsführer nimmt seine Tätigkeit zum 1. Oktober 2016 auf
vom:01.07.2016
zur MeldungDr. Karl Weber wird neuer AKSB-Geschäftsführer

Der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke in der Bundesrepublik Deutschland (AKSB) beruft Dr. Karl Weber zum Geschäftsführer. Der beim Bischöflichen Hilfswerks Misereor tätige Historiker und Theologe wird seine Tätigkeit in Bonn zum 1. Oktober 2016 aufnehmen. Nach einer Einarbeitungsphase bis zum 1. April 2017 ist vorgesehen, dass er die Funktionen des derzeitigen langjährigen Geschäftsführer Lothar Harles übernimmt. Harles wird der AKSB für einige ausgewählte Aufgaben weiter zur Verfügung stehen und soll zudem den geplanten Beirat der AKSB auf den Weg bringen.

Angebote der Katholischen Erwachsenenbildung boten intensiven Wertediskurs
vom:30.05.2016
zur MeldungSpitzenwerte beim 100. Katholikentag in Leipzig: Gerechtigkeit, Freiheit und Familie


„Was hält unsere Gesellschaft zusammen? Zeig Deine Werte!" - mit dieser Frage und Aufforderung lud die Katholische Erwachsenenbildung die Besucher/-innen des 100. Katholikentages in Leipzig zur Diskussion über Werte ein. Über 1000 Besucherinnen und Besucher kamen dem Aufruf nach und setzten sich intensiv mit Werten auseinander, die eine Gesellschaft zusammenhalten sollen. Vor Ort konnte ein individuelles "Wertehaus" gebaut oder auch online über die wichtigsten Werte abgestimmt werden, dokumentiert im "Leipziger Wertethermometer" der Katholischen Erwachsenenbildung. Spitzenwerte erzielten dabei am Ende des Katholikentages die Werte „Familie", „Gerechtigkeit" und „Freiheit". Auch Bundesinnenminister Thomas de Maizière zeigte bei seinem Besuch am Stand großes Interesse am Wertediskurs, den Angeboten der Katholischen Erwachsenenbildung und beteiligte sich online an der Abstimmung über die Werte.

Fachtagung „Digital 2020: Unterwegs zur digitalen Arbeitswelt“ am 2. und 3. März 2016 im Bonifatiushaus in Fulda
vom:14.03.2016
zur MeldungDigital 2020: Moderne Arbeitswelt erfordert Medienkompetenz

Wie sieht die Arbeitswelt der Zukunft aus? Welche Anfor-derungen an die Kompetenz Jugendlicher ergeben sich aus Sicht der Wirtschaft und wie wird Medienbildung dort verstanden? Werden die heutigen Angebote zur Medienbildung den Anforderungen von Studium und Beruf gerecht? Antworten auf diese und andere  Fragen suchten ausgewählte Vertreter/-innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Schule  und Bildungspraxis  bei der Fachtagung „Digital 2020: Unterwegs zur digitalen Arbeitswelt" am 2. und 3. März im Bonifatiushaus. Gunter Geiger, Direktor des Bonifatiushauses, konnte rund 40 Teilnehmende aus dem gesamten Bundesgebiet zur Fachtagung begrüßen, die in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke in der Bundesrepublik Deutschland e.V. (AKSB), der Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz, dem Institut für Medienpädagogik und Kommunikation Hessen (MuK) und der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) stattfand.

Positionspapier des Europabüros für katholische Jugendarbeit und Erwachsenenbildung zur Integration von Flüchtlingen in Europa
vom:07.03.2016
zur MeldungVeröffentlicht: Positionspapier des Europabüros zur Integration von Flüchtlingen in Europa

In einem jetzt veröffentlichten Positionspapier zur Integration von Flüchtlingen in Europa hat das Europabüro für katholische Jugendarbeit und Erwachsenenbildung die Umsetzung des Europäischen Asylrechts wie z.B. die Aufnahmerichtlinie in nationales Recht gefordert. Außerdem sollten EU-Förderprogramme zur Integration von Flüchtlingen für  formale und non- formale Bildungsmaßnahmen ausgebaut und Rechtssicherheit für Bildungsangebote und beim Arbeitsmarktzugang geschaffen werden. Mit dem Positionspapier will das Europabüro seine Forderungen in die Beratungen des Europaparlaments einbringen. Zurzeit berät der Ausschuss für Kultur und Bildung den Initiativbericht "Flüchtlinge – soziale Inklusion und Integration in den Arbeitsmarkt"  des federführenden Ausschusses für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten und wird am 26. April 2016 eine Stellungnahme beschließen. Dort sollen die Forderungen des Europabüros Berücksichtigung finden. Über diese Stellungnahme wird voraussichtlich im Juli 2016 im Plenum des Europaparlaments abgestimmt.

Neuer AKSB-Inform und didado Spezial erschienen
vom:12.01.2016
zur MeldungPolitische Bildung kann wichtigen Beitrag zum Thema Inklusion leisten

"Der Dialog mit Wissenschaft und Praxis, also den Mitarbeitenden des Christophorus-Werkes Lingen und des Antoniusheims in Fulda, war für uns für die Beantwortung der Frage wichtig, wie eine inklusive Politische Bildung gelingen kann", resümierte Dr. Michael Reitemeyer zum Ende der AKSB-Jahrestagung zum Thema "Alle(s) inklusive?!" im Ludwig-Windthorst-Haus. Aus seiner Sicht könne die politische Bildung mit ihren bundesweiten Angeboten einen wichtigen Beitrag zur Bewusstseinsbildung und -änderung der Gesellschaft in Fragen der Inklusion leisten. Ausführliche Berichte zur Jahrestagung und zur anschließenden AKSB-Mitgliederversammlung mit Nachwahlen zum Vorstand befinden sich im jetzt erschienenen AKSB-Inform 03 / 2015.

Medienpädagogische Trendtagung "Digital 2020" in der Hessischen Landesvertretung in Berlin
vom:21.12.2015
zur MeldungAktive Teilhabe an einer digitalisierten Welt ermöglichen

Rund 90 Teilnehmende aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung diskutierten in dieser Woche bei der medienpädagogischen Trend-tagung „Digital 2020: Auftrag für Politik, Gesellschaft und Medien" Auswirkungen des digitalen Wandels auf schulische und außerschulische Bildung. Im Mittelpunkt der gemeinsamen Veranstaltung in der Hessischen Landesvertretung in Berlin - eine Kooperation des Bonifatiushauses Fulda mit der Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke in der Bundesrepublik Deutschland e.V. (AKSB), der Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz, dem Institut für Medienpädagogik und Kommunikation und der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) – stand der im März 2015 vorgestellte Entschließungsantrag der großen Koalition im Deutschen Bundestag „Durch Stärkung der Digitalen Bildung Medienkompetenz fördern und digitale Spaltung überwinden", den Bundestagsabgeordnete Saskia Esken vorstellte.

Interview mit den Bundestagsabgeordneten Saskia Esken und Sven Volmering im Vorfeld der Trendtagung Digital 2020
vom:15.12.2015
zur MeldungChancen des digitalen Wandels ergreifen


Am 15. Dezember fand in der Hessischen Landesvertretung in Berlin die Trendtagung „Digital 2020" statt. Im Mittelpunkt steht der Entschließungsantrag „Durch Stärkung der Digitalen Bildung Medienkompetenz fördern und digitale Spaltung überwinden“ der großen Koalition. Rund 90 Experten/-innen aus der Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und der schulischen und außerschulischen Bildung werden die Ausgestaltung und Umsetzung dieses Antrages diskutieren und sich der Frage stellen, wie Digitale Bildung im Jahr 2020 aussehen kann.  Im Vorfeld der Veranstaltung haben wir mit den Initiatoren des Antrages, den Bundestagsabgeordneten Saskia Esken (SPD) und Sven Volmering (CDU), ein Interview  führen können.

 
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