Neue Leitung der bpb stellt sich vor
In einem Pressetermin haben sich der neue Präsident und sein Stellvertreter vorgestellt. Wir waren dabei und durften einen ersten Eindruck von Sönke Rix und Dr. Volker Ullrich erhalten.
Neuer Präsident, neuer Stellvertreter – und ein erstes gemeinsames Auftreten: Heute haben sich der neue Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), Sönke Rix (r. im Bild), und sein Stellvertreter Dr. Volker Ullrich (l.) gemeinsam der Presse vorgestellt.
Gleich zu Anfang fiel ein Satz, der hängen bleibt: „Unsere Verfassung ist nicht wertneutral. Und weil sie das nicht ist, muss man dafür werben.“
Dr. Volker Ullrich, neuer Vize-Präsident der bpb, machte damit deutlich, dass politische Bildung nicht nur ein Informationsangebot, sondern die Grundlage einer lebendigen Demokratie ist.
Der neue Präsident Sönke Rix beschrieb politische Bildung als sein „Leidenschaftsthema“. Gerade in politisch bewegten Zeiten gehe es darum, den Menschen, die danach suchen, Orientierung zu geben.
Mit Änderungen in den Strukturen der bpb und der Zusammenarbeit mit den Trägern der politischen Bildung ist erstmal nicht zu rechnen. „Wir sind völlig offen und möchten alles kennenlernen“, erklärte Rix. „Alle Player gelten als Partner.“
Im Gespräch wurde außerdem deutlich: Der Präsident und sein Vize bringen unterschiedliche Perspektiven mit – und scheinen zugleich einen guten Draht zueinander zu haben. Eine gute Voraussetzung für die kommenden Aufgaben.
Erstellt: 12. März 2026
Letzte Aktualisierung: 16. März 2026