Verschwörungsmythen und Antisemitismus

Verschwörungserzählungen und Antisemitismus entgegenzuwirken, erfordert fundierte Vorbereitung. Eine Fachtagung von AKSB und Akademie Franz Hitze Haus lotete aktuelle Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten der politischen Jugendbildung aus.

Die Pandemie hält seit mehr als eineinhalb Jahren unsere Gesellschaft in Schach. Im Windschatten dieser gesundheitlichen und politischen Herausforderung verstärken sich populistische und extremistische Tendenzen. Das Virus und der Infektionsschutz befeuern Verschwörungserzählungen, wohin man schaut: in den sozialen Medien ebenso wie im Freundes- und Familienkreis. Häufig haben die Bilder und Begriffe, die genutzt werden, einen antisemitischen Kern. Der Ton ist rau und ruppig. Und beim Reden bleibt es in der überhitzten Situation nicht. Das zeigen zunehmende Übergriffe, bis hin zu Mord und Totschlag. Das alles fordert die politische Jugendbildung heraus.

Höchste Zeit, sich intensiv mit Hintergründen und Handlungsperspektiven zu beschäftigen. Einen kompakten Rahmen bot am 27. und 28. Oktober 2021 eine Fachtagung von der AKSB und dem Franz-Hitze-Haus in Münster. Hochkarätige Expert/-innen trafen auf ein breites Spektrum von Jugendbildner/-innen, darunter viele Respekt Coaches. Sie alle verband das gemeinsame Interesse, den demokratie- und menschenfeindlichen Trends mit pädagogischen Mitteln entgegenzutreten und so einen Beitrag zu einer Gesellschaft zu leisten, in der die Menschenwürde aller das oberste Prinzip bleibt.

Eine Radikalisierung, die Gewalt legitimiert und fördert

Wie stark die Demokratie in Frage gestellt ist, wenn niemand etwas tut, machte Katharina Nocun deutlich. Im Zuge der Verschwörungserzählungen bricht bei immer mehr Menschen das Vertrauen in staatliche und zivilgesellschaftliche Institutionen weg, warnte die Bürgerrechtlerin und Publizistin. Rechtsextremen sei es gelungen, ihre Narrative erfolgreich in die Coronaproteste einzuschleusen. Darüber dockten diese Parolen, Slogans, Weltbilder bei den unterschiedlichsten, meist bürgerlichen Milieus an. Dieser Prozess verstärke sich selbst, da auch Medien nicht mehr vertraut werde. Die Feindbilder, die im Zuge dieser Radikalisierung entstehen, idealisieren Hass, Drohungen und Gewalt als Widerstand gegen ein vermeintliches Unrechtsregime. Die fatalen Folgen gipfeln in Anschlägen wie in Hanau und Halle.

Was tun, wenn sich bereits ein geschlossenes Weltbild beim Gegenüber etabliert hat? Katharina Nocun räumte mit der Vorstellung auf, dass ein gutes Gespräch reicht. Viele brauchen ebenso lange, sich aus dem weltanschaulichen Gestrüpp der Verschwörungserzählung zu befreien, wie sie sich darin verheddert haben. Die Politikwissenschaftlerin empfiehlt für diesen langwierigen Prozess die Ebene des persönlichen Gesprächs. In der Gruppe oder in der Öffentlichkeit bleibe nichts anderes als die Gegenrede. Unter vier Augen aber könne man mit ruhigen, sachlich formulierten Rückfragen und Hinweisen Nachdenken auslösen. Wichtig sei, dem Gegenüber das Gesicht zu lassen, ihn mit Respekt zu behandeln, so abstrus und abwegig die geäußerten Erzählungen auch wirken mögen.

Der Beratungsbedarf etwa in Schulen ist groß, berichtete Katharina Nocun. Für präventive Projekte braucht es eine Vernetzung mit erfahrenen Fachkräften und Multiplikator/-innen. Die Einrichtungen und Initiativen wiederum, in denen sie sich beruflich oder ehrenamtlich engagieren, benötigen eine solide Grundfinanzierung, um ihre fachliche und didaktische Expertise sichern und verlässlich in schulische und außerschulische politische Bildung einspeisen zu können. Aufklärung, Sensibilisierung, Befähigung zum kritischen Umgang mit Social Media sind wichtige Bausteine, um der Rekrutierung und Radikalisierung etwa in der Querdenkerszene entgegenzuwirken. Die Publizistin machte zugleich deutlich, dass sie die Bekämpfung der forcierten Demokratiefeindlichkeit ebenfalls als politische und staatliche Herausforderung einordnet und die Anbahnung und Begleitung von Ausstiegsprozessen vorrangig als sozialarbeiterische Aufgabe betrachtet. Bildung stoße hier an Grenzen.

Eine gesamtgesellschaftliche Ignoranz gegenüber dem Antisemitismus

Am Beispiel der von Rechtsextremen unterwanderten Coronaproteste lässt sich auch nachzeichnen, wie Worte Verschwörungserzählungen fortschreiben, die im Kern antisemitisch sind. Die Codewords, die auf eine vermeintliche konspirative Vernetzung und Einflussnahme von Jüdinnen und Juden auf das Weltgeschehen hinweisen, werden von vielen gar nicht verstanden, zum Beispiel wenn von den „Ostküstenkapitalisten“ die Rede ist. Für Prof. Dr. Julia Bernstein ist das aber nur die Spitze eines Eisberges in einer weitreichenden alltäglichen Diskriminierung, Stigmatisierung, Übergriffigkeit und Verfolgung gegenüber jüdischen Menschen. Sie hat die „Professur für Diskriminierung und Inklusion in der Einwanderungsgesellschaft“ an der Frankfurt University of Applied Sciences inne. Und wählt einen sehr konkreten, lebensnahen Ansatz, um deutlich zu machen, worum es geht.

Schon im Kindesalter sind Jüdinnen und Juden von Vorurteilen und Schmähungen betroffen, die sich ungeachtet aller Aufklärung stetig tradieren. Klischees über körperliche, charakterliche und soziale Merkmale gehören ebenso dazu wie Bagatellisierungen und Instrumentalisierungen der Shoa, die häufig auf eine Täter-Opfer-Umkehr hinauslaufen oder den Straftatbestand der Holocaust-Leugnung erfüllen. Und als weiteres Vehikel, antisemitisch zu reden und zu handeln, wird die Kritik an Existenz und Regierungspolitik des Staates Israel missbraucht. Den Nachstellungen und Anfeindungen sind viele Betroffene überfordert und hilflos ausgesetzt, Institutionen wie zum Beispiel Schulen reagieren nicht angemessen, mit der Folge, dass Täter/-innen unbehelligt und ihre Taten straffrei bleiben.

In ihrer Arbeit mit Schulen hat Prof. Dr. Julia Bernstein festgestellt, dass Lehrkräfte unzureichend informiert und sensibilisiert sind. Hier bedarf es dringend einer Fort- und Weiterbildung sowie einer Reform der Ausbildung. Häufig begegnet die Professorin in ihren Gesprächen mit Lehrpersonal zum Beispiel der Einstellung, dass antisemitische Äußerungen nicht als das erkannt werden, was sie sind, sondern als legitimer Ausdruck einer persönlichen Einstellung im Rahmen von Meinungsfreiheit fehlinterpretiert werden. Wenn gehandelt wird, dann eher aus Furcht vor dem sozialen Stigma, Antisemitismus zu dulden oder zu fördern, als Sorge um das Opfer antisemitischer Anfeindung und Übergriffe, kritisiert Julia Bernstein.

Das ordnet Julia Bernstein allerdings nicht als spezifisches Problem von Pädagog/-innen ein, sondern sieht hier eine gesamtgesellschaftliche Ignoranz am Werk. Sie untermauert ihre These mit alarmierenden Zahlen: Rund 80 Prozent der deutschen Bevölkerung denkt, dass es keine Judenfeindlichkeit gibt. 60 Prozent sind der Meinung, dass es keine besondere Verantwortung der Deutschen für das jüdische Volk gibt. 40 Prozent denken, dass die Jüdinnen und Juden zu viel über den Holocaust sprechen. 20 Prozent zeigen latente oder explizite antisemitische Einstellungen.

Ein besonderes Thema ist die Sprache. Die Frankfurter Professorin zeigte auf, wie unreflektiert antisemitische und nationalsozialistische Formulierungen in der Alltagssprache ihren Platz finden. Auch hier braucht es politische Bildung, um eine neue Sensibilität zu bewirken. Dabei ist jede und jeder selbst herausgefordert, den eigenen Sprachgebrauch zu hinterfragen. Was bei Wendungen wie „Jedem das Seine“, „der innere Reichsparteitag“ oder „bis zum Vergasen“ noch offensichtlich scheint, ist bei im Kern und historisch gesehen antisemitischen Worten wie „Mauscheln“ bereits nicht mehr so einfach. Julia Bernstein unterstrich die Grundbedingung gelingender Kommunikation, dass es nicht darauf ankommt, ob man Sprache in böser Absicht einsetzt, sondern wie sie vom Gegenüber aufgefasst wird. Hier liegt sicherlich ein Lernfeld auch für Fachkräfte im Kontext der politischen Bildung und Jugendhilfe.

Soziale Medien transportieren Antisemitismus in Alltag der Jugendlichen

Eine besondere Betrachtung und Aufarbeitung verdient die Rolle, welche die sozialen Medien bei der Verbreitung, Verfestigung und Vertiefung von Verschwörungserzählungen und Antisemitismus spielen. Als dritter Impulsgeber der Fachtagung von AKSB und Franz Hitze Haus betätigte sich der Geschichts- und Politikwissenschaftler Johannes Sosada. Er promoviert an der Technischen Universität Berlin über Antisemitismus. Dieser ist ein Chamäleon: Die alten judenfeindlichen Erzählungen überdauern die Jahre, Jahrzehnte, Jahrhunderte. Alles, was zwischenzeitlich an neuen Unglücken, Katastrophen, Pandemien geschieht, wird in sie integriert, als vermeintlicher neuer Baustein und Beleg. Schon immer haben Antisemiten neue Medien zu nutzen gewusst, um ihr Gift so weit wie möglich zu streuen.

Heute sind es die Sozialen Medien inklusive Messenger, die das Tempo, die Reichweite und die Vulgarität antisemitischer Erzählungen bis ins Grenzenlose hinein steigern, häufig forciert durch organisierte und automatisierte Formen, rechtsextreme Netzwerke und Bots. Johannes Sosada stellt mit Blick auf die letzten Jahre eine Radikalisierung fest, die sich vor allem daran festmacht, dass sich die Grenzen des Sagbaren immer stärker in eine gefährliche Richtung verschieben. Durch die Omnipräsenz und Wandlungsfähigkeit des Antisemitismus, wie er sich im Netz in Worten, Bildern, Codes äußert, gerät er in den Alltag von Jugendlichen. Politische Bildung sollte hier der Gefahr der Vereinnahmung entgegenwirken, über deutsche Geschichte und das Judentum aufklären, sensibel machen für Desinformation und Verschwörungserzählungen.

Doch bei Jugendlichen allein sollten die Bildungswerke und -einrichtungen nicht stehenbleiben, knüpfte Johannes Sosada an den Gedanken von Prof. Dr. Julia Bernstein an, gesamtgesellschaftlich die Resilienz gegenüber Antisemitismus zu stärken. Es brauche also auch eine forcierte politische Erwachsenenbildung, um Multiplikator/-innen und Mitgestaltende der Gesellschaft in ihrer Handlungskompetenz zu stärken. Adressieren möchte der Geschichts- und Politikwissenschaftler neben Lehrer/-innen zum Beispiel Jurist/-innen und Polizist/-innen. In ihren jeweiligen Rollen haben sie mit antisemitischen Übergriffen und Straftaten zu tun, die meist im Raum stehen bleiben, ohne Konsequenzen für die Täter/-innen. Hier eine neue Klarheit zu gewinnen, eine alltagsfeste Ächtung des Antisemitismus zu erlangen, gleich, wie er sich tarnt: Das ist eine Zielperspektive, welche die Träger und Einrichtungen der AKSB ebenso betrifft wie ihre Fachkräfte und die Respekt Coaches.

Weitere Blitzlichter aus der Tagung

Wie wirkt sich der zunehmende Antisemitismus auf das jüdische Leben in Deutschland aus? Eine Frage, die neben Prof. Dr. Julia Bernstein auch die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde in Gelsenkirchen, Judith Neuwald-Tasbach beantwortete. Sie berichtete im Franz Hitze Haus aus erster Hand über die belastenden und verstörenden Diskriminierungs- und Gewalterfahrungen, denen die Gemeinde und ihre Mitglieder ausgesetzt sind. Als Mensch, der eher das halbvolle Glas sieht als das halbleere, hat sie ihre Koffer noch lange nicht gepackt, um zu emigrieren. Aber auch bei starker Verwurzelung und Verbundenheit braucht es viel Kraft, als Jüdin und Jude in Deutschland zu leben. Judith Neuwald-Tasbach kennt ihren Alltag nicht anders, als immer Polizei in ihrer Nähe ist, um den Schutz vor Übergriffen zu gewährleisten. Schon als Kind hat sie das erlebt, so dass es für sie normal ist. Aber es ist nicht normal, dass Menschen und Gemeinschaften so leben müssen.

Während viele sich scheuen oder es meiden, ihren Glauben öffentlich zu leben und zu zeigen, geht der Rapper Ben Salomo einen anderen Weg. Er ist vor Jahren aus der Rapperszene ausgestiegen, weil er mit dem latenten und offenen Antisemitismus vieler Akteure in diesem Business nicht zurechtkam. Seitdem klärt er darüber auf, geht in Schulen, arbeitet mit Jugendlichen. Als kantiger Typ, der mit Herzblut und Temperament dabei ist, erreicht er junge Menschen in seiner antisemitismuskritischen Bildungsarbeit mit dem, was ihnen im Alltag wichtig ist und wie sie sich informieren und verständigen. Ben Salomo hat eine digitale Strafakte angelegt, eine Linksammlung, die zu original im Netz auffindbaren Videos, Postings, Tweets führt. In einer Eindeutigkeit, die einen sprachlos zurücklässt und zur Gegenrede einlädt, entlarven diese Zeugnisse antisemitische Muster, die in der Rapperszene kursieren – unwidersprochen, ungeächtet, straffrei, scheinbar legitim.

Als weitere Praxisexpert/-innen bereicherten den Austausch in Münster aus ihrer Erfahrung in der Bildungs- und Vermittlungsarbeit: Birthe Billmeier vom DoKuPäd – Pädagogik rund um das Dokumentationszentrum in Nürnberg, Manuela Müller von der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus sowie Naomi Roth und Rahel Thiel vom Erinnerungsort Villa ten Hompel in Münster. Einige Stichworte: Jugendgerecht bilden heißt konkret und authentisch reden, nicht verkopft, sondern handlungsorientiert, emphatisch abholen und Empathie wecken. Beim Thema Antisemitismus lauern einige didaktische Fallstricke. Wie genau kann man deutlich machen, was diskriminiert, ohne die Stereotype neu hochzuholen und somit ihre Reichweite zu erhöhen? Es ist das Perfide am Antisemitismus, dass man ihn im ungünstigen Fall fortschreiben hilft, im besten Willen, aufzuklären und gegenzusteuern. Es braucht gute Vorbereitung, am besten mit Hilfe externer Expertise, um politische Jugendbildung in diesem Themenfeld verantwortlich zu gestalten.

Abschließende Infos zur Tagung

Die Fachtagung am 27. und 28. Oktober 2021 im Franz Hitze Haus in Münster betrachtete aktuelle Herausforderungen der politischen Jugendbildung im Zusammenhang mit Verschwörungsmythen und Antisemitismus. Insbesondere angesprrochen: Politische Bildner/-innen und „Respekt Coaches“ aus der ganzen Bundesrepublik. Die in Teilen hybrid durchgeführte Veranstaltung wurde unter dem Dach der Projekte Religionssensible politische Bildungsarbeit und Wie geht Demokratie? Inklusive Demokratiebildung für Jugendliche und junge Menschen mit Behinderung gemeinsam von der Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke (AKSB) und der Akademie Franz Hitze Haus organisiert. Die Leitung der Fachtagung hatten Projektkoordinatorin Ann-Kristin Beinlich und Projektreferent Stefan Braun von der AKSB sowie Sebastian Lanwer von der Akademie Franz Hitze Haus inne. Das Kamingespräch mit Judith Neuwald-Tasbach moderierte Antje Thul vom Jüdischen Museum Frankfurt. Gefördert wurde die Veranstaltung vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Einladung zur Veranstaltung "Verschwörungsmythen und Antisemitismus"

Die Jahre 2020 und 2021 stellten die globale Gesellschaft vor besondere Herausforderungen. Eine weltweite Pandemie wurde zum Katalysator für Verschwörungsmythen und Fake News. Die jüngst veröffentlichte Mitte-Studie 2020/2021 der Friedrich-Ebert-Stiftung bestätigt, dass die Verbreitung von Verschwörungsmythen in der deutschen Gesellschaft zunimmt. Und damit auch antisemitische Stereotype, die ein zentrales Merkmal solcher Mythen darstellen.

Gerade junge Menschen kommen in ihrer Lebenswelt, sei es auf Social Media, auf dem Schulhof oder in der Popkultur, mit antisemitischen Vorurteilen, Fake News und Hate Speech in Kontakt. Der digitale Raum gilt als Beschleuniger für ihre Verbreitung und hat enorme Auswirkungen auf die analoge gesellschaftliche Realität.

Doch was genau sind eigentlich Verschwörungsmythen und was ist Antisemitismus? Woher kommen sie? Wie erkennt man sie? Wie geht man dagegen vor? An welchen Punkten gibt es Überschneidungen und Verbindungen zwischen beiden Phänomenbereichen und wo sind ihre Unterschiede? Welche Gefahr geht von Verschwörungsmythen und Antisemitismus für unsere Gesellschaft und Demokratie aus?

Die Fachtagung fragt danach, welche Bedeutung Verschwörungsmythen und Antisemitismus für die politische Bildung haben und wie sie diesen begegnen kann. In inhaltlichen und theoretischen praxisnahen Workshops werden Best-Practice-Beispiele der politischen Jugendbildung vorgestellt und diskutiert. Wie kann die historisch-politische Bildung Narrativen und Denkmustern von Verschwörungsmythen und Antisemitismus vorbeugen? Was kann politische Bildung diesen Narrativen und Denkmustern entgegensetzen? Welche konkreten Handlungsempfehlungen können entwickelt werden?

Abhängig vom pandemischen Geschehen behalten wir uns vor, die Veranstaltung in den digitalen Raum zu verlegen. Gegebenenfalls führt dies zu Änderungen des Programms, über die wir die angemeldeten Teilnehmer/-innen per Mail sowie
auf unserer Homepage rechtzeitig informieren.

Wir freuen uns, mit Ihnen gemeinsam eine spannende Fachtagung mit intensivem fachlichem Austausch zu erleben! Anmeldungen sind bis zum 18. Oktober 2021 möglich.

Ann-Kristin Beinlich
AKSB – Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke in der Bundesrepublik Deutschland e. V.

Stefan Braun
AKSB – Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke in der Bundesrepublik Deutschland e. V.

Sebastian Lanwer
Akademie Franz Hitze Haus


letzte Aktualisierung: 25. November 2021

Ann-Kristin Beinlich

AKSB-Projektkoordination/ Projektleitung in Kooperation mit der Akademie St. Jakobushaus Goslar
„Religionssensible politische Bildungsarbeit“ und Leitung Fachgruppe 3

0228 28929-40
beinlich@aksb.de

Stefan Braun

Referent im Modellprojekt „Wie geht Demokratie?“ – inklusive politische Bildung

0228 28929-42
braun@aksb.de